Unsere „grüne“ VAUDE Trans Schwarzwald!

Auf dieser Seite stellen wir Euch unsere aktuellen und zukünftigen Maßnahmen rund um unsere „grüne“ VAUDE Trans Schwarzwald vor!

Nachhaltigkeit und Ökologie haben wir uns gemeinsam mit unserem Titelsponsor VAUDE (hier geht’s zum beeindruckenden VAUDE Nachhaltigkeitsbericht) für die kommenden Jahre als zentrales Thema auf die Fahnen geschrieben. Auf dieser Seite informieren wir Euch über unsere aktuellen und zukünftigen Maßnahmen! Einige Gedanken und Ansätze haben wir gemeinsam mit VAUDE in einem Videoclip umgesetzt:

Bei der Ausrichtung der VAUDE Trans Schwarzwald haben wir als Organisatoren von Anfang an auf einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet. Auch der Schutz unserer Natur ist uns ein zentrales Anliegen, weshalb z.B. die Streckenführung schon immer eng mit den Naturschutzbehörden und dem Forst abgestimmt wurde. Nachfolgend geben wir einen Einblick in bisherige und künftige Nachhaltigkeitsmaßnahmen, aufgeschlüsselt in verschiedene Bereiche. Darüber hinaus werden wir die Neuausrichtung der Veranstaltung gezielt bewerben, um Teilnehmer und Öffentlichkeit für dieses bedeutende Thema zu sensibilisieren. Unser Ziel ist es, unser Mountainbike-Etappenrennen gemeinsam mit VAUDE und weiteren Partnern zu einem „grünen“ Vorzeigemodell aufzustellen.

Neu ist ab 2016 die „flinc“-Mitfahrbörse, mit der wir Euch die Möglichkeit bieten, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen:

flinc

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Ernährung

Die gesamte Verpflegung bei Frühstück und Abendessen stellen wir auf Bio-Qualität und regionale Produkte um. Beim täglichen Abendessen verwenden die lokalen Caterer ausschließlich hochwertige Nudelprodukte von Alb-Gold und regionale Zutaten in Bio-Qualität. Beim Frühstück setzen wir ebenfalls konsequent auf Bio und Regionalität. Die Bio-Backwaren beziehen wir in jedem Etappenort von einer lokalen Bäckerei, was gleichzeitig auch kurze Wege bedeutet und damit Einsparungen von Emissionen beim Transport.

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Abfall

Wir vermeiden Abfall und verwenden große Verpackungeseinheiten, wo immer es möglich ist. Die PET-Flaschen unseres Partners Bad Dürrheimer Mineralbrunnen (seit 2014 als nachhaltiges Unternehmen zertifiziert) sind zu 100% recyclebar. Auch die Verpackungen unserer Xenofit Riegel und Gels sind 100% recyclebar Deshalb: werft die gebrauchten Verpackungen nicht in den Wald oder sonst wo in die Gegend. Wenn Ihr diese los werden wollt, könnt Ihr dies an den Verpflegungsdepots auf der Strecke oder im Ziel bei unserer Crew erledigen, damit wir alles ordnungsgemäß entsorgen können! Unser bewährter Trinkflaschen, mit täglicher abendlicher Reinigung, hat sich schon seit Jahren bewährt und schont die Umwelt. Seit 2015 verzichten wir vollständig auf Pappbecher bei der Sportlerverpflegung! Ebenso wird die komplette Organisation und der Meeting-Point in den Etappenzielen ausschließlich mit Mehrweg-Bechern ausgestattet. Und eine konsequente Mülltrennung in alle Etappenorten wird durch entsprechende Behälter an folgenden Standorten erfolgen: Start, Ziel, Massenlager, Wohnmobil-Stellplatz, Frühstück, Bikepark, Massage und auf der Expo. Auch werden wir in diesem Jahr erstmals unser Müllaufkommen mengenmäßig erfassen, um Einsparpotential für die Zukunft zu finden.

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Umweltschutz

Der Umweltschutz ist eine Herzenssache von uns! Bei der Streckenauswahl gehen wir jährlich mit großer Sorgfalt vor und vermeiden, in ganz enger Abstimmung mit den Behörden, Streckenführungen in kritischen und sensiblen Gebieten. Aufgrund einer jährlich vorbildlichen Streckenplanung möchte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Absprache mit dem Regierungspräsidium Freiburg und den Naturschutzbehörden, die VAUDE Trans Schwarzwald als „Best Practice Beispiel“ vorschlagen! Darauf sind wir stolz! Außerdem ist nur das absolute Minimum an für den Rennbetrieb erforderlichen Fahrzeugen auf der Strecke unterwegs und die Verpflegungsdepot sind vom Standort her so ausgewählt, dass eine einfache Erreichbarkeit mit den Versorgungsfahrzeugen gewährleistet ist.

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Mobilität

Ab 2016 werden wir das Thema Verkehr in den Focus nehmen. Ein attraktives Anreisepaket mit der Deutschen Bahn und/oder einem Fernreisebus-Anbieter und ein Angebot über das flinc-Mitfahrnetzwerk (www.flinc.org) sind bereits in Arbeit. Es geht nicht ohne Mobilität, aber durch eine kluge Wahl der Verkehrsmittel wollen wir die Emissionen, die wir durch Verkehr und Transporte verursachen, weiter senken! Unseren Fuhrpark der Organisation stellen wir Jahr für Jahr auf den Prüfstand und reduzieren den Fahrzeugbedarf, wo immer es möglich ist. In diesem Jahr konnten wir die Flotte weiter reduzieren, in dem wir unter anderem auf unser „Orgamobil“ verzichten und uns lokal in den vorhandenen Räumlichkeiten der Etappenorte einnisten. Der gemeinsame Rücktransfer vieler Teilnehmer vom Zielort in den Startort bündelt ebenfalls Kräfte und sorgt für weniger Emissionen, als Einzelfahrten verursachen würden. Ein starkes Ziel für die Zukunft ist das Thema E-Mobilität. Wir möchten sowohl die Führungsmotorräder auf „Elektro“ umstellen als auch den restlichen Fuhrpark mehr und mehr „grüner“ machen. Am liebsten zu 100%!

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Wasser

Den Wasserverbrauch werden konsequent überprüfen und optimieren, wobei unser Bedarf bei der VAUDE Trans Schwarzwald nicht sehr signifikant ist. Trotzdem werden wir kleine Maßnahmen vornehmen, um auch hier das Bestmögliche raus zu kitzeln.

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Da geht’s lang!

Detaillierte Streckenpläne, Höhenprofile und die Marschtabellen stehen einige Wochen vor der  Veranstaltung zur Verfügung

1. Etappe

Rothaus -> Rothaus (13 Uhr)
ca. 35 km / 950 hm

2. Etappe

Rothaus -> Rothaus (10 Uhr)
ca. 78 km / 2.500 hm

3. Etappe

Feldberg -> Feldberg (10 Uhr)
ca. 75 km / 2.300 hm

4. Etappe

Feldberg -> Feldberg (10 Uhr)
ca. 65 km / 2.100 hm